Kid Cudi

Kid Cudi

Der einsame Träumer, der dem Hip-Hop beibrachte, über Gefühle zu sprechen

Geboren: 30. Januar 1984

Er brachte in den Hip-Hop etwas, das es dort zuvor kaum gab — offene Verletzlichkeit. Scott Ramon Seguro Mescudi, der Welt bekannt als Kid Cudi, wurde am 30. Januar 1984 in Cleveland, Ohio, geboren und zog mit einem einzigen Ziel nach New York: Musik zu machen.

Das Stück "Day 'n' Nite" (2008) holte ihn aus dem Untergrund, und das Album "Man on the Moon: The End of Day" (2009) wurde zum Manifest einer ganzen Generation: melancholisch, psychedelisch, schmerzhaft ehrlich. Kid Cudi sang als erster Rapper so offen über Einsamkeit, Angst und psychische Gesundheit — und veränderte damit das Genre.

Seinen Einfluss erkennen Kanye West, mit dem er das Projekt Kids See Ghosts aufnahm, ebenso an wie Travis Scott und Post Malone. Schauspieler, Designer, ewiger Experimentator — Cudi bewies, dass selbst im härtesten Genre Platz für eine weiche, träumerische Stimme ist.

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