
Catching Flies kehrte in die kalifornische Kleinstadt zurück, mit der sein Album begann — diesmal zu zweit mit TEED
Die Veröffentlichung trägt zwei Lesarten eines Themas: eine vierminütige mit TEED und eine mit Streichern des The West Green Quartet. Erschienen am 5. August bei Indigo Soul.
Catching Flies hat ‚Return to Ojai‘ veröffentlicht — eine gemeinsame Sache mit dem Briten TEED.
Erschienen ist sie am 5. August 2026 beim Label Indigo Soul und enthält zwei Positionen: ‚Return to Ojai‘ mit 4 Minuten 19 Sekunden zusammen mit TEED und ‚Ojai‘ mit 3 Minuten 30 Sekunden, aufgenommen mit dem Ensemble The West Green Quartet. Die Zusammensetzung hält der Apple-Music-Katalog fest.
Ojai, das beiden Titeln den Namen gab, ist eine Kleinstadt im Ventura County im Süden Kaliforniens: nordwestlich von Los Angeles und östlich von Santa Barbara, in einem Tal von etwa sechzehn Kilometern Länge.
Hinter dem Kürzel TEED steht Orlando Tobias Edward Higginbottom — ein britischer Produzent, DJ und Songwriter, Jahrgang 1986, der von den USA aus arbeitet.
Die zweite Fassung auf der Platte kommt ohne ihn aus: statt Elektronik stehen dort die Streicher des The West Green Quartet, und der Titel gerät neunundvierzig Sekunden kürzer. Ein Thema, zweimal gegeben, in zwei verschiedenen Körpern.
Hinter dem Alias Catching Flies steht George King, Londoner und Enkel eines Jazzpianisten. Mit 15 begann er zu komponieren, machte Hip-Hop-Instrumentals für Freunde und schnitt Samples aus Vinyl, das er in Wohltätigkeitsläden kaufte.
Ein Detail zu seiner Methode: In seinem Ordner ‚Samples‘ liegen rund vierzigtausend Audiodateien — von Aufnahmen kommunizierender Wale bis zu Soloplatten für Harfe aus den 1970ern.
Wie ONE//FM zuvor berichtete, Catching Flies sein Album ‚Tides‘ aus Ebbe und Flut baute und es montags in Küstenstädtchen schrieb.









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