Das Cover des Albums ‚Le retour des beaux jours‘ von Vanessa Paradis
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Vanessa Paradis ließ House in ihr Album: Julien Jabres Remix von ‚Les épines du cœur‘

Den Song schrieb Étienne Daho, in den House holte ihn der Franzose, dessen ‚Swimming Places‘ jeder kennt, der die Nullerjahre gehört hat. Seine ist die längere der beiden Fassungen.

Julien Jabre hat eine House-Fassung eines neuen Songs von Vanessa Paradis gemacht — und sie steht offiziell in der Trackliste ihres Albums.

Der Remix heißt ‚Les épines du cœur (Julien Jabre Remix)‘, dauert 4 Minuten 3 Sekunden und belegt Platz achtzehn von neunzehn auf der Deluxe-Ausgabe von ‚Le retour des beaux jours‘. Die Veröffentlichung erschien am 10. Oktober 2025; der Apple-Music-Katalog hält dasselbe Datum fest.

Am selben Tag kam das Album in zwei Gestalten: Standardausgabe mit 12 Titeln und Édition Deluxe mit 19. Der Titelsong war bereits vorher als Single erschienen, am 29. August 2025.

Die sieben Bonusplätze der Deluxe teilen sich sauber in zwei Hälften. Zuerst drei alternative Fassungen: ein Demo von ‚I Am Alive‘, ein Demo von ‚Make You Mine‘ und ein akustisches ‚Les initiales des anges‘. Dann vier Remixe: The Ninety2 zu ‚Les épines du cœur‘ (2:57), Clyde Bessi zu ‚Trésor‘ (3:34), Jabre zu ‚Les épines du cœur‘ (4:03) und Keefus Ciancia zum Titelstück (6:41).

Das Original ‚Les épines du cœur‘ steht als Nummer acht auf dem Standardalbum und dauert 2 Minuten 54 Sekunden. Geschrieben und komponiert hat den Song Étienne Daho — Verlag Satori Song. Jabre bekam also keine Nebensache, sondern ein Stück, das einer der zentralen Autoren der französischen Popmusik für die Sängerin geschrieben hat.

Regie führte der Fotograf und Regisseur Karim Sadli, der auch als Executive Producer auftrat; Produktion — New Light Films, Produzentin — Virna Martini, Kamera — Elodie Tahtane. Die Choreografie stammt von Willow Evann, zwölf Tänzerinnen und Tänzer sind im Bild. Gedreht wurde mit Unterstützung von Chanel.

Vanessa Paradis ist eine französische Sängerin und Schauspielerin, deren Karriere 1987 mit ‚Joe le taxi‘ begann. ‚Le retour des beaux jours‘ ist ihr neues Studioalbum.

Jabre gehört zur französischen House-Schule. Sein ‚Swimming Places‘ aus der Mitte der Nullerjahre wurde zu einer jener Platten, die ihrem Urheber nicht mehr gehören: 2009 widmete Defected ihm eine eigene Ausgabe der Reihe House Masters, geteilt mit DJ Gregory. In unserer Rotation hält sich Jabre mit ‚Lost Again‘ und ‚Swimming Places‘ im Sabaudia Gabin Mix.

Auf der Deluxe ist es die längere der beiden Fassungen von ‚Les épines du cœur‘ — und die einzige von jemandem, der zu diesem Lied nicht aus dem Pop, sondern von der Tanzfläche kam.

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