Das Cover der Single ‚Smak-petschal‘ von DOROFEEVA und POSITIFF
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Das Ziel von 505 404 Hrywnja war in weniger als zwei Stunden erreicht: DOROFEEVA und POSITIFF stehen erstmals seit fünf Jahren zusammen

Das Duett kam genau fünf Jahre nach der letzten Veröffentlichung von Vremya i Steklo.

DOROFEEVA und POSITIFF haben das Duett ‚Smak-petschal‘ veröffentlicht — genau fünf Jahre nach der letzten Veröffentlichung der Band Vremya i Steklo, in der sie gemeinsam sangen.

Darüber berichtete das Medium „Liroom“.

Begleitet wurde die Veröffentlichung von einer Spendenaktion auf der Plattform United24: Das Geld ging an KI-gesteuerte Sky-Sentinel-Türme für die ukrainische Flugabwehr.

Das Startziel war symbolisch — 505.404 Hrywnja, eine Zahl, die auf die Lieder des Duos verweist. Es war in weniger als zwei Stunden erreicht, danach wurde die Summe verdoppelt. Am Morgen des Veröffentlichungstags stand das Ergebnis bei 3.158.705 Hrywnja.

Warum aus einem Solotrack ein Duett wurde

Nach ihren Worten war das Stück zunächst solo gedacht; erst als Refrain und Drop fertig waren, merkte sie, dass etwas — genauer: jemand — fehlte.

„Als ich überlegte, wer das sein könnte, spürte ich sofort: Es ist genug Zeit vergangen, damit Ljoscha und ich uns wieder zu einem kreativen Tandem zusammentun und unseren Fans die Möglichkeit schenken, uns zusammen zu sehen. Dieses Lied, der Titel, der Text — alles passt sehr gut zu uns und zu unserer Wiedervereinigung. Diese Veröffentlichung schenkt eine positive Traurigkeit.“

Das Video als Fortsetzung der Bandgeschichte

Das Video wurde zur visuellen Fortsetzung der Bandgeschichte. Regisseur Ruslan Machow füllte es mit Verweisen auf alte Clips: das Diadem aus ‚Trol‘, das Trainingsgerät aus ‚Je, Boj‘, das Notizbuch aus ‚Vislovo‘ — dazu die typischen Tanzbewegungen, die man ohne Erklärung wiedererkennt.

„Die Grundidee des Videos entstand aus der Frage, was wäre, wenn es die Band noch gäbe, wie sie heute wäre, wie die Künstler aussähen, welchen Stil man für das Video wählte … Das Markenzeichen der Band war immer die Bildsprache im Video. Deshalb gibt es hier viele Kniffe, die an ihre alten Clips erinnern. In allem liegt ein deutlicher Nachgeschmack von Nostalgie“, kommentiert der Regisseur.

Zuvor berichteten wir, dass die Künstlerin den Dancetrack ‚Gebt mehr Licht‘ veröffentlicht hat.

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