Ein ukrainischer Personenzug im Bahnhof
Kino
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Iryna Bilyk, Ponomarjow und Mohylewska spielen sich selbst: „Der Zug ‚Tschervona Ruta‘" läuft zum 35. Unabhängigkeitsjahr

Die Roadmovie-Komödie von Film.UA startete am 20. August und ist dem 55. Jahrestag des Musicals „Tschervona Ruta" gewidmet. Der Start erfolgte zeitgleich in der Ukraine, den USA, Kanada, der Schweiz, Europa und Israel.

In den Kinos läuft „Der Zug ‚Tschervona Ruta‘" — eine romantische Roadmovie-Komödie zum 55. Jahrestag des Musicals „Tschervona Ruta" und zu 35 Jahren Unabhängigkeit. Der Film startete am 20. August.

Die Angaben zum Film stehen auf der Startseite der Kinokette „Planeta Kino".

Am interessantesten ist für uns die zweite Besetzung: Legenden der ukrainischen Bühne spielen sich selbst. Darunter Iryna Bilyk, Olexandr Ponomarjow, Natalija Mohylewska und Oleh Mychajljuta.

Der Film kurz gefasst
im Kino seit20. August 2026
StudioFilm.UA Group, Produzent Jurij Horbunow
RegieOlexij Jessakow
DarstellerStanislaw Boklan, Olexandr Rudynskyj, Kateryna Kusnjezowa, Anna Kusina
Laufzeit1 Stunde 30 Minuten, ohne Altersbeschränkung

Der dritte Zug in Folge

Es ist bereits der dritte Zugfilm des Studios — nach „Ein Zug am 31. Dezember" und „Ein Zug zu Weihnachten". Das Format bleibt gleich: der geschlossene Raum eines Waggons, in dem jeder Fahrgast die Chance hat, seinem Schicksal zu begegnen, und eine legendäre Strecke als Rahmen der Geschichte.

Mit der ukrainischen Premiere begann der breite Start im Ausland — in den USA, Kanada, der Schweiz, europäischen Ländern und Israel. Für eine ukrainische Komödie ist ein gleichzeitiger Start auf so vielen Märkten weiterhin ein Ereignis.

Warum „Tschervona Ruta" hier kein Zufall ist

Das Lied, von dem der Film seinen Namen hat, ist längst mehr als ein Hit: einer der seltenen Fälle, in denen eine einzige Melodie zum gemeinsamen Punkt mehrerer Generationen wurde. Der Film nutzt das bewusst — und deshalb wirkt ein Starttermin vier Tage vor dem Unabhängigkeitstag weniger wie Zufall als wie Kalkül.

Titelfoto: George Chernilevsky, ukrainischer Elektrozug, Lizenz CC BY-SA 4.0 (beschnitten)

Wie berichtete zuvor das Portal ONE//FM, klingt die Unabhängigkeit in dieser Woche in vier Städten gleichzeitig — vom Dowschenko-Filmstudio bis zur Berliner Jägerstraße.

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