
Jean-Michel Jarre hat eine Geschichte der elektronischen Musik geschrieben — über die Maschinen, die sie hervorbrachten
Das Buch „Machines“ beginnt im Jahr 1913 mit dem futuristischen Manifest „Die Kunst der Geräusche“ und führt dann durch mehr als achtzig Instrumente — vom legendären ARP 2500 bis zu einzigartigen Sonderanfertigungen. Ihre Erinnerungen steuern Pete Townshend, Gary Numan und Armin van Buuren bei.
Jean-Michel Jarre hat sein erstes Buch angekündigt — „Machines: A History of Electronic Music“. Es ist eine illustrierte Geschichte des elektronischen Klangs, erzählt über die Maschinen, die ihn hervorgebracht haben.
Darüber berichtet die offizielle Website des Musikers.
Die Erzählung beginnt 1913 — mit „Die Kunst der Geräusche“, dem Manifest des italienischen Futuristen Luigi Russolo. Danach führt Jarre die Leserinnen und Leser durch die europäischen Wurzeln des Genres: Surrealismus, Bauhaus und später die Radiopioniere. Ausführliche Beschreibungen von mehr als achtzig Instrumenten — vom legendären ARP 2500 bis zu einzigartigen Einzelstücken — zeigen, wie sich der elektronische Klang wandelte.
„Dieses Buch ist eine Reise durch diese Maschinen: jene, die ich erworben habe, jene, die ich gezähmt habe, jene, die ich mir vorgestellt habe, und jene, die meine musikalische Sprache geprägt haben. Wenn ich das Studio betrete, sind sie schon da — sie lauern im Dunkeln und blinken schweigend. In ihnen steckt jeder Klang der Welt. Und wie ein Goldsucher bin ich davon besessen, ihnen ein paar Nuggets abzugewinnen. Mein persönliches Eldorado“, schreibt Jarre.
Ihre Erinnerungen teilen im Buch Pete Townshend von The Who, Armin van Buuren, der Synthpop-Pionier Gary Numan und Gillian Gilbert von New Order. Die Liste der Beitragenden soll noch ergänzt werden.
Verlegt wird das Buch von Thames & Hudson: In Großbritannien erscheint es am 8. Oktober, in den USA am 17. November. Ausgaben in weiteren Sprachen sind ebenfalls geplant.









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