
899 Zloty für vier Tage — aber nur für Abonnenten: Open'er startet den Verkauf für 2027
Das Festival in Gdynia hat die Termine des nächsten Jahres und zwei Verkaufstage genannt. Ein begrenztes Kontingent zum Sonderpreis geht ausschließlich an Newsletter-Abonnenten.
Das Open'er Festival hat die Termine seiner nächsten Ausgabe bekannt gegeben und den Ticketverkauf gestartet. Das Festival läuft vom 30. Juni bis 3. Juli 2027 auf dem Flugfeld Gdynia-Kosakowo, die ersten Pässe kommen schon in diesem August in den Verkauf.
Das teilte der Newsroom des Festivals mit.
Die Veranstalter nennen das den Zyklus „von Open'er zu Open'er": Der Verkauf für das nächste Jahr beginnt fast unmittelbar, nachdem die vorige Ausgabe verklungen ist.
„Los geht's! Open'er 2027 is coming. Der 25. August ist der Tag für Superfans, gemäß dem geliebten Zyklus ‚von Open'er zu Open'er'. Fan Tix — ein begrenztes Kontingent an Viertagespässen zum Sonderpreis von 899 PLN", heißt es in der Ankündigung des Festivals.
Zwei Termine zum Merken
Der 25. August ist Fan-Tix-Tag. Es handelt sich um ein begrenztes Kontingent an Viertagespässen zum Sonderpreis von 899 Zloty zuzüglich 5% Servicegebühr. Der Verkauf läuft von mittags bis zum Ende des Tages oder solange der Vorrat reicht und steht ausschließlich Abonnenten des Open'er- oder Alter-Art-Newsletters offen. Neue Anmeldungen werden bis zum 24. August angenommen.
Am 26. August kommen die Early-Bird-Tickets in den Verkauf — diesmal ohne Abo-Bedingung.
Wie dieser Sommer aussah
Die Ausgabe 2026 brachte Florence + The Machine, The xx, Calvin Harris, Nick Cave & The Bad Seeds, The Cure, JENNIE und Addison Rae auf die Orange Main Stage und Anna Calvi auf die Alter Stage. Namen für 2027 nennen die Veranstalter noch nicht.
Das Festival wird von der Agentur Alter Art gemacht, und Open'er-Pässe sind traditionell längst weg, bevor überhaupt ein Line-up steht — genau darauf baut der Zyklus des Frühverkaufs.
Wie berichtete ONE//FM zuvor: In diesem Jahr kommt Lane 8 zum ersten Mal in seiner Karriere nach Polen — und die Handys müssen weggesteckt bleiben.
Foto: Piotr Tarasewicz









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